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SpĂ€therbstliche Rundwanderung in den sĂŒdöstlichen Haßbergen

oder

Gemma zum VĂ€lta

oder

Plan B

Herbstwanderung in den Haßbergen Oberhaid-Appendorf-Unterhaid mit reiner am 22.11.15

FĂŒr den  22.11.15 (Totensonntag)  lud Reiner zu einer ruhigen spĂ€therbstlichen Wanderung am Rande der Haßberge von Reckendorf nach Oberhaid ein.  Geplant war eine Streckenwanderung durch die östlichen AuslĂ€ufer der Haßberge von Reckendorf nach Oberhaid. Direkt nach Reckendorf wollten wir den dortigen jĂŒdischen Friedhof besuchen. Der AltbĂŒrgermeister von Reckendorf wollte uns vom Zug abholen und zum Friedhof begleiten. Wir hatten aber die Rechnung ohne Agilis gemacht. Obwohl  wir angekĂŒndigt waren (von Agilis bestĂ€tigt) ließen sie uns in Bamberg sitzen. Wir 36 Querbeetler kamen pĂŒnktlich in Bamberg an. 4 Minuten Umsteigezeit sollten reichen. Auf der Anzeigetafel  vom Bahnsteig war nur der Vermerk: Zug fĂ€llt aus. Kein Hinweis auf Bus oder Alternative oder die nĂ€chste Verbindung. Der nĂ€chste offizielle Zug von Agilis hĂ€tte eine Stunde spĂ€ter fahren sollen, aber ob dieser fĂ€hrt oder vielleicht auch ausfĂ€llt - keine Angabe. Davon abgesehen hĂ€tte sich eine Stunde spĂ€ter sich bei unserem Terminplan und den reservierten Einkehren nicht vereinbaren lassen. Reiner hatte irgendwie eine Ahnung  und konnte einen Plan B aus der Tasche ziehen. 5 Minuten spĂ€ter fuhren wir bereits mit der DB nach Oberhaid und machten von dort eine Rundwanderung ĂŒber Appendorf und zurĂŒck wie ursprĂŒnglich geplant ĂŒber  Unterhaid nach Oberhaid.

Die alternative Route fĂŒhrte uns nun auf einsamen Pfaden - bei besten SpĂ€therbstwetter -  vorbei an dem Naturwaldreservat Seelaub  weiter zum idyllischen Mönchweiher und weiter am Anfang eher flach, spĂ€ter etwas hĂŒgeliger hinauf zum Semberg  und dann teilweise auch etwas querbeet hinunter in den Lautergrund nach Appendorf, welches wir gegen 12 Uhr wie geplant erreichten. Dort kehrten wir in das das urige Brauereiwirtshaus zum VĂ€lta ein. Zwar gibt es dort seit einem Jahr (familiĂ€r bedingt) kein Essen mehr. Ein Besuch dieses Gasthauses lohnt trotzdem in jeden Fall. Wir konnten  dort etwas trinken und unsere mitgebrachten Brote o.Ă€. verzehren.   Beim VĂ€lta  konnten  wir auch die grĂ¶ĂŸte Musikinstrumentensammlung Bayerns ebenso wie die winzige Brauerei und seine Roller- / Mopedsammlung besichtigen. Das Bier hĂ€tte nicht besser schmecken können. Danach  ging es weiter meist durch Wald Richtung Unterhaid zu den WeinberghĂ€ngen am Main.  Von hier hat man einen direkten Blick nach Bamberg und weiter bis in die FrĂ€nkische Schweiz zur Friesener Warte. Zwischen den Weinfeldern zwĂ€ngt sich die sehenswerte historische Bierkellergasse, die vor 3 Jahren restauriert wurde, also Bier und Wein in direkter Nachbarschaft. Oberhaid zu dem Unterhaid gehört nennt sich selbst das Weinparadies Oberfrankens. Deshalb kehrten wir dort in Unterhaid noch in die altehrwĂŒrdige Weinstube Altes Rathaus auf einen Schoppen (natĂŒrlich auch andere GetrĂ€nke) und ein spĂ€tes Mittagessen bezw. frĂŒhes Abendessen ein. Die Weinstube bietet eine besondere KĂŒche - zu akzeptablen Preisen. Die Weinstube öffnet normalerweise erst um 17 Uhr - fĂŒr uns war sie aber an diesem Tag 1 Âœ  Stunden frĂŒher geöffnet. WĂ€hrend draußen heftige Schneeschauer runterkamen genossen wir das Ambiente, die besonderen Speisen und empfehlenswerte Weine von Unterhaid. Um halb sechs zogen wir dann mit Taschenlampen ausgerĂŒstet in einer guten halben Stunde nach Oberhaid von wo wir in knapp 40 Minuten wieder in Erlangen waren.

Trotz Agilis wurde es ein wunderschöner abwechslungsreicher Tag.

Unterwegs waren wir knapp 19 km und etwa 300 Hm.

Organisation/Bericht und Bilder: Reiner

 

1 Querbeet belebt den morglichen Bahnhof in Erlangen

2 alternativer Start in Oberhaid

3 alter Baum und alte Kirche in Oberhaid

4 Naturwaldreservat Seelaub

5 ein naturnaher QB-Morgen

6 Auwald

7 auf dem Rennweg

8 Heinz auf dem Trimmweg

9 sonniger SpÀtherbsttag

10 am Mönschsee

11 zwischen Feld und Wald

13 Querwald

14 Querherbst

15 das war ich nicht !

16 Haßberghöhen

17 sonnige Waldwege

18 was gibt es da zu sehen ?

19 Klaus querschlamm im Weiher

20 unser Radler fĂŒr alle FĂ€lle

21 im Lautergrund

22 alter Hof in Appendorf

23 unscheinbares Gasthaus Zum VĂ€lta

23a Zum VĂ€lta

24 muß mann oder frau wissen

25 dafĂŒr ein sĂŒffiges Bier

27 Musik in der Kneipe

28 genug Platz fĂŒr Querbeet

29 Platz fĂŒr Instrumente

30 die grĂ¶ĂŸte Musikinstrumentensammlung in Bayern

31 alles belegt

32 der Himmel voller Geigen

33 und vieles andere mehr

34   87 Jahre  und immer noch voller Energie

35 Querbeet ist fasziniert und tanzt

36 Sammelteller im Gastraum

37 Spruch an der Theke

38 Spruch am Örtchen

39 alte Schilder im Hof

40 Motorradsammlung im HofgebÀude

41 Doris holt uns auf dem Traktor ab  (Bild Klaus)

42 alte aber funktionierende Brauerei

43 Sudhaus

44 Kesselheizung

45 Bierkeller

46 tiefe Stollen

47 schwarze Katz

48 alle Zeit der Welt beim VĂ€lta

49 SommerausrĂŒstung

50 ohne Bier

51 mit Bier

52 klare Ansage

53 auf den Weg in den SĂŒden

54 zum Berliner Platz

55 warmer Waldrain

56 Überblick

57 weiter Blick nach Osten

58 bis nach Bamberg

59 Richtung Weinberge

60 oberfrÀnkische Weinberge

60a Weinberg von unten

61 herbstlicher Apfelbaum mit spĂ€ten Äpfeln

62 Nachmittagsstimmung

63 hinunter zur Kellergasse

64 Kellergasse

65 Unterhaid

66 in der Weinstube zum Alten Rathaus

67 ehemalige SanitÀranlage im Rathaus

68 dazu gehört die Weinstube

69   QB auf den Weg winterlich nach Oberhaid zum Bahnhof