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„Zur Quelle der Aurach“

Radtour am 01. September 2012

 

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Wir starteten in Erlangen-Büchenbach, waren aber erst in Kosbach vollständig als eine 5-Personen-Kleingruppe (Bild 1). Der weitere Weg führte uns über Obermembach (Bild 2) nach Hammerbach (Bild 2). Wegen der mehrfachen, rasch folgenden Verzweigungen im Ort konnte man erst sicher sein, den richtigen Weg gefunden zu haben, wenn man jenes blaue Haus vor sich sah (Bild 3). Über Buch ging es durch den Wald nach Oberreichenbach (Bild 4). Hier ergab sich nach einem kurzen Plausch mit anderen Radfahrern eine Kaffeepause in der nahen Bäckerei, was uns allen sehr gelegen kam wegen des trüben und frischen Wetters an diesem Vormittag. Auf verschlungenen Wegen ging es dann abwärts ins Aurachtal in Richtung Emskirchen. Unmittelbar vor Emskirchen  gibt es eine Tatverengung der Frankenhöhe, über welche die Brücke der Eisenbahnlinie Nürnberg - Würzburg führt (Bild 5). Vor nicht allzu vielen Jahren war dieses noch eine Bogenbrücke im Stile der vorletzten Jahrhundertwende. Die querten Emskirchen und kamen so zu dem romantischen Abschnitt des Aurachtals. Die folgenden 13 km schlängelt sich das Flüßchen durch Talauen und sechs kleinere Ortschaften, von denen vier mit Wort "aurach“ enden. Dieser Abschnitt ist auch reich an Mühlen, von denen aber keine mehr ihrer ursprünglichen Betriebsweise nachkommt (Bild 6 bis Bild 15). Die auch Quelle selbst ist ein moderner Brunnen zur Wasserversorgung und leicht zu übersehen, wenn dort nicht das entsprechende Schild "Aurachquelle " platziert wäre (Bild 16). Zum Trost des Besuches gibt es dort aber eine Infotafel mit allerlei nützlichen Angaben (Bild 17 und Bild 18). Von dort aus kamen wir in 10 min zur Mittagseinkehr zum Gasthaus Stern in oben gelegenen Ort Linden.

Danach ging es auf Rad- und Schotterwege auf der Frankenhöhe nach Markt Erlbach. Auf dem Weg dorthin kam es noch zu einer Begegnung mit einer Schafherde (Bild 19). Im Markt Erbach gelang es dem Organisator, zweimal am historischen Stadtkern vorbei zu fahren. Erst die präzise Auskunft eines Traktorfahrers ("nächste links, dann zweite rechts ") half uns weiter (Bilder 20 – 22). Im nachfolgenden Ort Eschenbach verließen die Frankenhöhe und fuhren hinab ins Zenntal, welches wir bei dem dortigen Ort Adelsdorf erreichtem (Bild 23 und Bild 24). Im Zenntal blickten wir auf den Ort Wilhermsdorf und querten die Orte Heinersdorf und Laubendorf (Bild 25 bis Bild 27). Langenzenn querten wir auf seiner linken Talseite (Bild 28) und verließen kurz darauf das Zenntal, was heißt, daß es wieder aufwärts ging. Über Kirchfembach kamen wir nach Puschendorf, wo wir eine nachmittägliche Erfrischungseinkehr hatten (Bild 29 und Bild 30). Es ging dann relativ eben weiter über Tuchenbach, Obermichelbach nach Hüttenbach nahe am RM-Kanal. Tuchenbach (Bild 31) fällt auf durch einen weithin sichtbaren blauen, spitzen Turm. Wenn man von Tuchenbach auf Obermichelbach zu fährt, von zwei interessante Fernblicke: Bild 32 zeigt jenen nach Süden, man erkennt in der Ferne Cadolzburg und rechts davon näher dem Kirchturm von Veitsbronn im immer noch nahen Zenntal. Bild 33 zeigt den Blick nach Osten über Obermichelbach hinweg. In der Mitte vor uns im Hintergrund der Kalchreuther Höhenzug, der weiße Punkt rechts des Kirchturms markiert eine hohes Gebäude – vermutlich Silo – bei Großgeschaidt, Entfernung ca. 20 km. Mit 34 km wesentlich weiter entfernt ist das, was wir rechts im Bild sehen, nämlich denr Rothenberg bei Schaittach mit der Festung Rotenberg. – In Obermichelbach überraschte uns jenes Pärchen als künstlich beregnete Brunnenfigur (Bild 34). Bild 35 zeigt den Blick auf Erlangen, aufgenommen zwischen Obermichelbach und Hüttendorf, Kommentar auf dem Bild. Bild 36 zeigt einen Teleblick auf Nürnberg, gut erkennbar die Burg und Türme der Lorenzkirche. Bild 37 zeigt Kriegenbrunner Schleuse, an welcher wir auf die Ostseite des Kanals querten und zum Ausgangspunkt an die Kapelle am Kanal bei Büchenbach gegen 19:00 Uhr zurück kehrten, Strecke knapp 90 km.

Organisation/ Bericht/ Bilder:  Martin B.