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Munchen-Venedig-2014 Alpenüberquerung

 

 

Bilder und  Berichte der jeweiligen Tagesetappen von Stefan:

 

Tag 30 am Ziel

Vorbei an großen Bauernhöfen, versunkenen Schiffen und viel befahrenen Straßen sind wir nach Cavallino gelaufen. Und endlich haben wir das Meer erreicht! Vor den letzten Kilometern haben wir noch mal aufgetankt. Und um ca. 17 Uhr haben wir unser Ziel, den Markusplatz in Venedig, erreicht.

Tag 30.1 Alpenüberquerung Mü-Ve

Tag 30.2 Alpenüberquerung Mü-Ve

Tag 29

Am vorletzten Tag waren gut 37 Kilometer im flachen Land zu bewältigen. Teils an Viel befahrenen Straßen entlang, dann wieder idyllisch am Hochwasserdamm entlang. Zum Schluss sind wir an der Lagune von Venedig die letzten 10 Kilometer nach Jesolo gelaufen. Christoph wurde dort schon von Gudrun erwartet, die uns auf der letzten Etappe begleiten wird.

Tag 29 Alpenüberquerung Mü-Ve

 

Tag 28

Über die stark befahrene Piave-Brücke führte uns der Weg auf den westseitigen Hochwasserdamm. Durch dichtes Gestrüpp und mit vielen kleinen Fliegen ging es Richtung Süden. Viele Beeren am Wegrand verhinderten ein schnelles Vorankommen und sorgten für ein zweites Frühstück. Auf teils kilometerlang schnurgeraden Straßen kam wir nach San Bartolomeo.

Tag 28 Alpüenüberquerung Mü-Ve

 

Tag 27

Der Abschied vom Albergo Ai Pini war nass. Drei Stunden sind wir bei starkem Regen durch das Prosecco-Anbaugebiet um Arfanta und Refrontolo gewandert. Die Bäche und Flüsse schwollen mächtig an, wie man bei der Mühle sehen kann. Am Nachmittag kamen wir dann einigermaßen trocken auf dem Hochwasserdamm des Piave bis nach Ponte della Priulà.

Tag 27 Alpenüberquerung Mü-Ve

 

 Tag 26

‎Im dichten Wolkennebel begann der Abstieg nach Revine. Das Wetter besserte sich aber zunehmend. Nach einem kurzen Stopp in einer Bar kamen wir an der ersten Palme und dem ersten Bambuswäldchen vorbei. Am Abend in Tarzo regnete es wieder.

Tag 26 Alpenüberquerung Mü-Ve

 

Tag 25

Beim Start zum Rifugio Col Visentin war es noch trocken. Die Hütte liegt sehr ausgesetzt am Gipfel unter einem riesigen Antennenwald. Im Wald überraschte uns dann wieder heftiger Regen und Gewitter. Bis zum Schlussanstieg über die Wiesen war es dann wieder trocken, aber sehr neblig. Die Aussicht vom Gipfel war nicht vorhanden, auch nicht am nächsten Tag. Als einzige Gäste auf der Hütte haben wir uns trotzdem sehr wohl gefühlt.

Tag 25 Alpenüberquerung 25.Tag

 

Tag 24

Ruhetag in Belluno an der Piave. Der Sonntag war sonnig und wir haben uns gut vom schlechten Wetter erholt.

Tag 24 Alpenüberquerung 24.Tag

 

Tag 23

Vom Rifugio Pian de Fontana ging es durch steilen Buchenwald und riesige Lawinenreste erst zum Rifugio Bianchet. Bei heftigem Regen sind wir dann zur Bushaltestelle abgestiegen und nach Belluno gefahren.

Tag 23 Alpenüberquerung Mü-Ve

 

Tag 22

Am Vormittag sind wir noch trocken unterwegs gewesen. Auf der Pass-Straße am Passo Duran haben wir uns mal selbst fotografiert. Nach einer Regen- und Schlammschlacht sind wir im Rifugio Pian de Fontana angekommen. Morgen werden wir entgegen unserer Planung wetterbedingt absteigen und mit dem Bus nach Belluno fahren (und einen Ruhetag einlegen).

Tag 22 Alpenüberquerung Mü-Ve

 

Tag 21

Der Regen hat uns wieder begleitet. Vorbei an langhörnigen Wegbegleitern ging es über das Rifugio Vazzoler zum neugebauten Rifugio Bruto Carestiato.

Tag 21 Alpenüberquerung Mü-Ve

 

 Tag 20

Von Alleghe ging es steil‎ am Bach entlang knapp 1000 Höhenmeter hinauf. Vorbei am Lago Coldai und der 1000 Meter hohen Civetta-Westwand haben wir dann regenfrei das Rifugio Tissi erreicht (an der ansteigenden Bergflanke rechts oben).

Alpenüberquerung Tag 20 Mü-Ve

 

Tag 19

Mit ein Blick zurück auf den Piz Boè mit dem Rifugio Capanna Fassa an Gipfel begann der letzte Tag mit Otto auf der Tour. Vorbei am Fedaia-Stausee, an Murmeltieren und von Lawinen gecknickten Liftmasten ging es weiter hinab ins Tal nach Alleghe.

Tag 19 Alpenüberquerung Mü-Ve

 

Tag 18

Bei Gewitter und Graupelschauer begann der Abstieg in die Pordoi-Scharte. Durch die Tür ging es hinab zum Pordoi-Joch und bei starkem Regen weiter zum Rifugio Viel dal Pan.

Tag 18 Alpenüberquerung Mü-Ve

 

Tag 17

Von der Puez-Hütte hinab ins Grödner Joch und durch das steile Val Setus zum Rifugio Pisciadù. An der Boè-Hütte (mit Katze) vorbei bei stürmischstem Wetter ging es zum Höhepunkt der Tour, zum Rifugio Capanna Fassade auf 3152 m.

Tag 17 Alpenüberquerung Mü-Ve

 

Tag 16

Von der Schlüterhütte ging es bei bestem Wetter über die Roa-Scharte (da sitzen gerade die vier QB'ler) und die Nives-Scharte (links vom linken Schneefeld) zur Puez-Hütte

Tag 16 Alpenüberquerung Mü-Ve

Tag 15

HALBZEIT!

Von der Kreuzwiesenalm zur Schlüterhütte. Mit fast 9 Stunden Gehzeit einer der längsten Tage unserer Tour.

Tag 15 Alpenüberquerung Mü-Ve

 

Tag 14

Ab Niedervintl sind Wir mit Otto unterwegs. Aufstieg zur Keuzwiesenalm.

Tag 14 Alpenüberquerung Mü-Ve

 

Tag 13

 Von Stein nach Pfunders. Katzen beim Frühstück. Mike beim Abfahren

Tag 13 Alpenüberquerung Mü-Ve

 

Tag 12

Von der Olperer Hütte ging es Weiter über das Pfitscher Koch nach Stein in Italien. Wie kriegt man die Kuh vom Eis?

Tag 12 Alpenüberquerung Mü-Ve

 

 

 

Tag 11

Es geht weiter!

Von Mayrhofen sind wir mit dem Bus zum Schlegeisspeicher gefahren. Von dort sind wir zum Friesenberghaus aufgestiegen und weiter zur Olperer Hütte gegangen

Tag 11 Alpenüberquerung Mü-Ve

 

Tag 10

Aus der Traum?

Es liegt noch sehr viel Schnee am Alpenhauptkamm. Die Übergänge der nächsten beiden Tage sind für uns nicht passierbar. Deswegen sind wir über das Torjoch nach Vorderlanersbach abgestiegen und mit dem Bus nach Mayrhofen gefahren.

Tag 10 Alpenüberquerung Mü-Ve

 

Tag 9

Bei 2 Grad und teils sehr nassem Wetter ging es mit neugierigen Begleitern zur Lizumer Hütte.

Tag  9 Alpenüberquerung Mü-Ve

 

 Tag 8

Am Morgen schüttete es aus  Eimern beim Start in Tulfes. Gott sei Dank hat der Regen dann bald aufgehört. Unterwegs gab es dann einige glückliche Kühe auf der Skiabfahrt. Auf der Tulfeinalm kann man sehen, wie drei QB-MV-Wanderer nach 5 Schnaps aussehen. Nach 1700 Höhenmetern Ankunft im Schnee auf der Glungezer Hütte.

Tag 8 Alpenüberquerung Mü-Ve

 

 Tag 7

Aufbruch bei Sonnenschein, sogar die Kühe leuchten. Danach immer wieder Regen und Sonnenschein.

Tag 7 Alpenüberquerung Mü-ve

 

 Tag 6

Vom Karwendelhaus das Wendeltal raus und das Isartal wieder rein, fast 40 Kilometer im Regen bis zum Hallerangerhaus.

Tag 6 Alpenüberquerung Mü-Ve

 

Tag 5

Im Regen von Vorderriß zum Karwendelhaus

Tag 5 Alpenüberquerung Mü-Ve

 

 Tag 4

Vorbei an der Benediktenwand hinunter nach Jachenau, hinauf in den Rißsattel und hinunter nach Vorderriß.

Tag 4 Alpenüberquerung Mü-Ve

 

Tag 3

Bei sehr heißen Temperaturen an der Isar entlang nach Lenggries und dann hinauf aufs Brauneck und dann über die Achselköpfe zur Tutzinger Hütte.

Tag 3 Alpenüberquerung Mü-Ve

 

Tag 1+2

Gestern sind wir bei Temperaturen um die 30 Grad in 9,5 Stunden nach Wolfratshausen gelaufen. Nach Bad Tölz heute waren es fast 10 Stunden bei etwas Regen und nicht mehr so heißen Temperaturen.

 8 Uhr Aufbruch an der Mariensäule - da geht es heute lang  und immer wieder Flöße  - Wegelagerer - Dschungelpfade in den Isarauen  -Isar kurz vor Bad Tölz

Tag 1 Alpenüberquerung Mü-Ve

 

Tag 0

 Fahrt nach München, Quartier in der Nähe des Sendlinger Tors bezogen, langer Stadtbummel, Essen beim Augustiner  und den Startplatz schon mal angeschaut.

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Tourenplan