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Auf dem Falkenberghaus

Ein Querbeet-Wochenende

18.- 20. September 2015

Falkenberghaus Sept.2015

27 Querbeetler folgten der Einladung  Reiners zu einem aktiven und bewegten Wochenende  auf dem Falkenberghaus, welches damit fast voll belegt war. Diese Unterkunft hat die die Sektion Anfang des Jahres von den Naturfreunden übernommen. Das Haus ist eine Selbstversorgerhütte und kann nur als Ganzes gebucht werden. Für Gruppen ist sie sie ein idealer Standort in herrlicher Landschaft für gemeinsame Aktivitäten auf der Hütte und in der Umgebung.  Sportliche Möglichkeiten gibt es unzählige wie  Wandern, Radfahren, Mountainbike, Klettern und Klettersteige. Aber auch Bootstouren auf der Pegnitz sind möglich  und ebenso Höhlenbegeisterte  kommen auf ihre Kosten.

Die angesagten Wetterbedingungen deckten die ganze Bandbreite ab, trockenes Sommerwetter bis sogar Unwetter wurden abwechselnd präsentiert. Die Vorhersagen änderten sich fast im Stunden Takt. Der Wetterochs kam ins Rotieren. Im Endeffekt waren alle 3 Tage o.k.. Besonders der Samstag war ausgesprochen angenehm und war ideal für die Unternehmungen die wir an diesem Tag  vorhatten.

QB im Falkenberghaus 0915 Blick ins Pegnitztal

15 Querbeetler kamen mit dem Fahrrad von Erlangen.  Kurt kümmerte sich  um die Routenführung und lotste uns meist abseits von Asphaltstraßen, meist über Wald- und Landschaftswege leicht hügelig über Eckental nach Ottensoos, Hersbruck übers Regnitztal  nach Artelshofen wo oberhalb das Falkenberghaus zu finden ist.  Dabei legten wir je nach Abfahrtsort  bis zu knapp 70 Km zurück mit immerhin über 500 Hm. Heinz, der alle Uttensilien einschließlich der Schweinesteaks und Würstchen mitbrachte hatte das Haus von der Hausmeisterin schon übernommen. Rosi hatte die übrigen Lebensmittel besorgt. Bald war auch Kaffee zubereitet und der Kuchen aufgescnitten. Für die Küche einschl. des Frühstücks hat sich Rosi besondere Verdienste erworben - sie war jeweils kurz nach sechs in der Küche. Sehr aktiv waren dabei auch Ingrid, Apollonia und Ruth R. und andere hilfreiche Geister. Abends wanderten wir zum Abendessen noch hinunter zum Pechwirt wo schon für uns reserviert war.

5 Querbeetler machten sich mit Michael auf eine sportliche Berg- und Taltour, die er vorher schon erkundet hatte. Anspruchsvolle 55 Km waren sie gute 6 Stunden unterwegs und überwandten dabei über 800 Hm.

die erste Verschnaufpause nach einem kräftezehrenden Anstieg  von Rupprechtstegen auf die Höhen des Veldensteiner Landes  Bild Michael

Reiner wanderte mit  dem Rest nach Hirschbach. Zuvor erklommen wir aber noch den Aussichtsfelsen oberhalb der Hütte und genossen einen herrlichen morgendlichen leicht nebeligen Blick auf das Pegnitztal. Die Tour führte nach anfänglich heftigen QB-Einlagen durch zugewachsene Wege zum Windloch und an der Schlangenfichte vorbei. Unzählige frühherbstliche Spinnennetze ergaben eine besondere Stimmung. Im etwas schattigen Biergarten im Goldenen Hirsch in Hirschbach  kehrten wir ein. Wir waren etwas früh und die ersten Gäste und wurden daher schnell und gut bedient. Zurück ging es über die Höhe auf dem Panoramaweg nach Vorra. Dort kamen wir an einem der unsäglichen Brandherde unserer Zeit vorbei. Die betroffene Gaststätte ist inzwischen wieder hergerichtet und kann hoffentlich bald diejenigen aufnehmen die hier unterkommen sollten.

Zurück auf der Hütte gab es erst einmal frischen Kaffee und Kuchen. Danach war Bogenschießen mit Heinz angesagt. Einige trauten sich und versuchten mit Bogen und Pfeil zurechtzukommen, was anscheinend doch nicht so einfach ist wie ein Laie es sich vorstellt. Am besten  hat sich Sigi angestellt, er traf als einziger mitten rein.

Was Lachen bewirken kann,  zeigte und Hanne bei  indischen Lachyogaübungen. Lachyoga (Hasya-Yoga) ist eine Form des Yoga, bei der das grundlose Lachen (Sanskrit hasya) im Vordergrund steht. Alle machten mit und das ganze Haus war von einem herzhaften Lachen erfüllt welches noch lange anhielt.

  Grillabend auf dem Falkenberghaus

An einer langen gemeinsamen Tafel auf der Terrasse vorm Haus genossen wir danach bei  gegrillten Schweinesteaks und Würstchen mit vielen frischen Gemüse sowie Bier und Wein den Abend bei  den letzten  Sonnenstrahlen des Tages. Ein angenehmer Grillgeruch lag über dem Falkenberghaus.

Sonnenuntergang über Artelshofen

Am Sonntag, nachdem alles wieder in Ordnung gebracht und sauber gemacht wurde ging es wieder nach Erlangen. Diesmal wählte Kurt  einen etwas weiteren Weg bis knapp nach Nürnberg hinein, am Flughafen vorbei durchs Knoblauchland über Tennenlohe nach Erlangen (bis Dechsendorf waren es 75 Km) mit weniger Höhenmeter (nur etwa 350). Dafür gab es eine Menge sehenswerter Stationen mit Sehenswürdigkeiten, die viele nicht kannten sowie wie sehr attraktive Wegstrecken in der Natur und insbesondere im Wald.

Alle haben zum Gelingen unseres QB-Wochenendes auf dem Falkenberghaus beigetragen.  Dank an die Kuchenbäckerinnen, die uns die Zeit versüßt haben und  Dank auch an alle die fürs Saubermachen gesorgt haben einschl. der Entsorgung der Hinterlassenschaften sowie für das Engagement und Beitrag für die reibungslose Abwicklung.

Ich glaube es sind alle auf ihre Kosten gekommen - auch die etwas sportlicheren bei der Berg und Tal - Radtour mit Michael. Die gute Stimmung die alle mitgebrachten  hat dieses Wochenende zu einem QB-Ereignis gemacht an das wir sicher gerne lange zurückdenken.

Bis zum nächsten Mal.

 

Organisation: Reiner und alle die teilgenommen haben   Bericht und Bilder:  Reiner  plus Bilder/Kommentare von Michael  zur Radltour am Samstag

Link zum Falkenberghaus

Link zum Lachen

 

Dechsendorfer Fraktion

Start der Radfahrer am Obi-Kreisel

hinein in den Reichswald

vorbei an der Hasenquelle

 hier der Hase  - zumindest tropft sie - die Quelle

noch ein Hasengesdenkstein

querwiese mit Kurt

farbige Dörfer

Stangen mit und ohne Hopfen

wenn man hier nicht auf den richtigen Weg ist

Ottensoos Zwischenziel

weiter Richtung Hersbruck

Bank für heiße Füße und Tage

an der Bahn entlang

oft hüglig auf und ab

dann wieder  flach im Tal

kurz vorm Ziel

noch über die Pegnitz

dann noch mit viel Elan hinauf

nur 2 sind nicht abgestiegen

gleich sind wir da

Falkenberghaus erreicht

Nachmittag am Falkenberghaus

bei Kaffee und Kuchen

statt Schnarcher vielleicht Schlangen in der Nacht

manche ziehen ein Zelt den Schnarchern vor

am Abend war beim Pechwirt reserviert

bei Dunkelheit ging es gut gelaunt den Berg hinauf

Apollonia heizt uns ein

am nächsten Morgen unser Frühstücksbuffet

Hochsitz am Falkenberghaus

QB voller Tatendrang am Morgen

als erstes starten die sportlichen Radler mit Michael

die erste Verschnaufpause nach einem kräftezehrenden Anstieg  von Rupprechtstegen auf die Höhen des Veldensteiner Landes

scheinbar endlose Wälder mit vielen Anstiegen - mal wieder Kräfte sammeln - Peter ist immer noch tiefenentspannt

am Grabhügelfeld bei Münzinghof - ja, wo sind se denn die Hügel?

in Velden: ein drittel der Höhenmeter haben schon in den Oberschenkeln gewirkt

Burg Hartenstein, erbaut ca. 1250 - die alten Ritter hatten einen Blick für schöne Aussichten (WNW ins Veldensteiner Land)

nochmal ein weiter Blick - NNW, im Hintergrund die Burg Veldenstein

Härte 10 - die Schiebestrecke auf dem sehr steilen Wanderweg von Hirschbach wieder auf die Höhen - ist halt Querbeet konform

am Ziel - den Kuchen haben wir uns verdient

direkt danach  ist die Wanderfraktion dran

hoch zum Aussichtsfelsen oberhalb von Artelshofen

welch ein Blick ins Tal

Hohenstein am Morgen

ein sonniger Tag liegt vor uns

Morgenstimmung mit Spinnennetzen

ein noch etwas frischer  aber wunderschöner Spätsommertag

im Veldensteiner Forst

am Windloch

an der Schlangenfichte

quer Sonnenwiese

sonnige Lichtungen

dampfende Wiesen

ruhige Wege

 noch ein Loch - auch da muß man (Kurt) mal reinschauen

in Hirschbach

beim Goldenen Hirsch

spontane sonnige Enklave beim Hirschen

nach Vorra ins Pegnitztal

pralle Schlehen für pralle Geister

Kunst in Vorra

bestimmt keine Kunst - Brandmal in Vorra

herbstliche Blätter

zurück am Hang nach Artelshofen

Blick auf den Aussichtsfelsen (links oben)

aggressive Gesellen

gottseidank trennt uns ein Zaun

Querbeet macht den Abfluß frei

Bogenstunde mit Heinz

Martin nutzt die Chance

nicht einfach

Heinz zeigt wie es geht

talentiert - Sigi trifft in die gelbe Mitte

bewegte Damen 1

bewegte Damen 2

Hanne ganz oben

ebenso wie Kurt und Stefan

derweilen macht sich Walter verdient

der Grill fängt Feuer

dazwischen Lachyoga mit Hanne

aufwärmen

QB entspannt sich und lacht aus vollen Herzen

befreit von unnötigen Gedanken

Heinz und die anderen lachen hemmungslos

Lachen verbindet

Essen und Trinken aber  auch

ein angenehmer Grillgeruch  liegt in der Luft

die Sonne verwöhnt uns an unserer Grilltafel

die Sonne neigt sich über das Pegnitztal

Hohenstein am Abend

Sonnenuntergang mit Klaus am Aussichtsfelsen

Abendwolken 1

Abendwolken 2

Buchhaltung - auch das muß sein

die Radler starten

Kurt hat das Kommando

es sollte ein trockener Tag bleiben

im Pegnitztal nach Hersbruck

Herrensitz in Schwaig

QB-Mittagssitz in Schwaig

letzte  XXL-Koteletts für Kurt und Reiner

Schloss Malmsbach in Schwaig

bunter Schloßgraben

QB am Christoph-Carl-Platzes in Hammer

historisches Industriegut Hammer

leider nicht mehr bewirtschaftet

historische Einkehr

ehemaliges Uhrenhaus

qb weiter durch altes Gemäuer

Schafe in den Pegnitzwiesen bei Erlenstegen

Flugverkehr in Nürnberg

beim Albrecht Dürer Airport

auf schmalen Wegen weiter

entlang am Kothbrunngraben

Genußradeln

doppelt fotografiert von Kurt

Kraftshof mit Gemüse

Eingang zum Irrhain

Querbeetschlange zum Irrhain

QB irrt nicht !

QB und Gedenkmäler im Irrgarten

Baum der es nicht erwarten kann

Abschlussbild vor Tennenlohe

ein Abschlusseis haben wir uns verdient