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Tageswanderung mit Hannes am 20. Oktober 12

Herbstaussicht

12 Querbeetler fanden sich samstags zu einer bunten Herbstwanderung rund um Gößweinstein. Herbstnebel fingen gerade in der Nacht zuvor an, sich auszubreiten und bis Mittag zu halten. Auf der Hinfahrt traten schon einige Sonnenlöcher auf – leider nicht am Ausgangspunkt der Tour, dem Wanderparkplatz an der Straße nach Stadelhofen.

Der Weg führte uns erst zum Bärenfels, der die schönste Aussicht auf Gößweinstein mit Burg und Basilika bietet – aber noch nicht an diesem Morgen. Am Nürnberger Altar vorbei kamen wir durch Leutzdorf und zur Espershöhle, benannt nach dem Höhlenwissenschaftler Friedrich Esper. Nach dem Überqueren der Wiesent schnauften wir steil hinauf nach Moritz zur Einkehr ins Gasthaus zum Pfaffenstein. Dieser war dann unser sonnigster Höhepunkt (524 m). Mit Burgblick ging’s wieder runter ins Wiesenttal zum Kaffetrinken beim Behringer. Die Brückneranlage, ein sehr zivilisierter Fußweg unter Felswänden und -Köpfen,  führte uns wieder hinauf nach Gößweinstein und weiter zur Wagnersruh, einem Aussichtspavillon. Vor der Burg bogen wir aber wieder hinunter in die Felsengänge. Sie führten mit etlichen steilen Treppen auf und ab, an den Felswänden entlang, auf denen die Burg steht. Die Tour war nach Karte auf 20 km ausgelegt, gemessen waren’s dann aber 24 km mit all dem Hin und Her bei den Aussichtspunkten und zum Fotografieren. Trotzdem war noch Zeit genug zum Besichtigen der Burg und zum Besuch der Basilika. Erst gegen 18 Uhr waren wir wieder am Wanderparkplatz – wir blieben an einem schönen Herbsttag bis zum Abend draußen.

Organisation/Bericht/Kommentare: Hannes             Bilder: Teilnehmer