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Tageswanderung Hersbruck - Altdorf

am 12. Mai 2012

34_Blick auf Altdorf

Wir starteten südlich von Hersbruck im Ortsteil Weiher und stießen am Waldparkplatz auf unsere Markierung, der wir aufwärts mit einer Fuhre folgten, bis wir oben am Klosterberg auf einen Forstweg stießen. Wir folgten diesem über die Hochfläche, dann abwärts zum Ort Engelthal, welcher, wie der Name sagt, unten liegt. Wir querten den Ort und nähern über Feldfluren dem nächsten Berg. Dort erreichten wir nach einer Folge von Richtungs- und Wegwechseln die Steinerne Rinne, einem Naturdenkmal. Nach einem kurzen weiteren Anstieg sind wir auf der Hochfläche des Buchenbergs, wo uns wieder eine Folge von Weg- und Richtungswechseln beschert wurde. Nachdem wir den Wald verließen, erreichten wir den Ort Klingenhof. Die dortige Einkehr im Gasthaus Hirschmann bei den beiden betagten Schwestern und ihren fantastischen Schäufele ist leider seit längerem schon Vergangenheit. Das hieß für uns hinab ins Tal nach Weißenbrunn. Zunächst noch weiter auf der Hochfläche, wo wir kurz vor dem Hang mit 572 m den höchsten Punkt der Wanderung erreichten. Sodann durch den Hangwald hinab, zunächst noch auf akzeptablen Wegen, dann aber auf schmalem, rutschigen und steilen Steig hinab zum Ort - unsere einzige Herausforderung der gesamten Tour. Unten gelangten wir gleich im Gasthaus „Zum Lindenhof“, wo es das schwarze Friedensfelser Bier gibt.  Nach dem Essen ging es bergauf, zunächst geteert, dann geschottert, darauf steinig und naß, dann grasig und naß, also richtig querbeetig. Im folgenden Schotterweg folgten wir nur kurz, bis es dann zum letzten Mal mit einer kurzen, steilen Fuhre aufwärts zur Hochfläche ging. Wir genossen den weiten Blick und erkannten in der Ferne die Burgruine Wolfstein oberhalb von Neumarkt. Dann wieder abwärts und sogleich in den Ort Hegnendorf, der auf der flachen Doggerverebnung liegt. Hier erwartete uns das Gasthaus „Zur schönen Aussicht“, ein Name, der hält, was er verspricht, denn wir blickten über Altdorf hinweg auf die Höhenzüge rund um den Dillberg. Nach diesem Kaffee- und Kuchenstopp ging es waldlos abwärts gegen die Sonne zum Altdorfer Bahnhof.

 Highlights dieser Wanderung waren u.a.: Die Steinerne Rinne, Rückblick auf das alte, schloßähnliche Klinikgebäude von Engelthal, der Fernblick auf Nürnberg oberhalb von Weißenbrunn, die Aussicht von Hegnendorf über Altdorf und das Schwarzachtal hinweg zum Dillberg.

 Wanderstrecke ca. 20 Km  9 Teilnehmer

Organisation/Bericht:  Martin B.    Bilder :Kurt