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Kalchreuther Rundtour mit Ernst am 6.Mai 2016

 

Zu einer besonderen Tour hatte Ernst am 6.Mai 2016 nach Kalchreuth eingeladen und 21 „Querbeetler“ waren gekommen. Es war ein wunderschöner Maientag mit viel Natur, Geschichte, Information und Kultur.

Zuerst ging es den Gräfenberg-Bahnweg entlang bis zum Käswasser-Graben. Das käsige Wasser gab dem Ort den Namen. Dann ging es an drei Fischweihern entlang zum Kübelbach. Viele Generationen von Geologie-Studenten kennen diesen Bach, gibt er doch auf etwa 100 Meter Einblick in verschiedene Erdschichten. Vom braunen Amaltheenton zum Numismalismerkel sowie vom braunen Gryhäensandstein bis zum grauen Räthsandstein. Das Wasser fließt über kleine Wasserfälle, dann durch flache Mulden und schließlich durch eine tiefe Schlucht ehe es in einem flachen Auwald weiterfließt zum Schwabach-Fluss.

Großes Rätselraten erzeugte eine sehr schöne Blume, die im oberen Teil der Schlucht entdeckt wurde: Das wilde Silberblatt. Es ist ziemlich selten und blüht vom Mai bis Juli an feuchten Stellen im Halbschatten.

Weiter ging die Wanderung an Fischweihern bei Oberschöllenbach vorbei zum Mühlwegstein und auf schönen Wegen durch den Reichswald weiter zum Unteren Kreuzweiher. Hier trafen wir auch auf den Jakobusweg, der uns, durch einen Kirschgarten, weiter zum Kalchreuther Dorfplatz führte.

Nun folgte noch eine ausführliche Führung von Ernst in der spätgotischen St. Andreas-Kirche. Dort gibt es zahlreiche Kunstwerke aus Nürnberger Werkstätten um das Jahr 1500, insbesondere der Hauptaltar aus der Werkstatt von Michael Wolgemuth, das Sakramentshäuschen von Adam Kraft sowie die vollständig erhaltenen Tonapostel und sehr alte Wand-Dorsalien (Wandteppiche). Die Kirche ist ein wirkliches Kleinod.

Ein gemütlicher Ausklang des Nachmittags - Gehzeit drei Stunden, die Wegstrecke etwa 10 km sowie die einstündige Kirchenführung - erfolgte anschließend im Landgasthof Doris Meisel.

Organisation und Bericht: Ernst B.  Fotos: Ludger

 

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