Querbeet-Freizeitgruppe DAV Sektion Erlangen

 

Auf den Spuren des Apollofalters

Wanderung im Kleinziegenfelder Tal

Kleinziegenfelder Tal

Trotz der vorhergesagten hochsommerlichen Temperaturen folgten 17 Querbeetler dem Ruf des Apollofalters. Sie sollten es nicht bereuen, trotz der Wärme wurde es eine abwechslungsreiche und angenehme Tour. Wir ließen uns viel Zeit. Für ca. 13 Km und etwas über 300 Hm spendeten wir 5 Stunden. Es gab viel Schatten, viel Natur und Felsen und immer wieder herrliche Ausblicke und und viele Stopps und Pausen um all dies zu genießen. Wir erkundeten alle Ecken des berühmten Kleinziegenfelder Tales mit seinen verschiedenen Naturschutzgebieten. Die Wege führten uns am jungen Weismain entlang, zur Quelle, auf die Höhen, durch schattige Wälder und Fluren. Den Apollofalter haben wir vielleicht flüchtig gesehen, aber ablichten ließ er sich nicht. Einen besonderen Abschluss bildete die  die Schrepfersmühle mit ihrem schattigen Biergarten, der vielfältigen italienisch angehauchten Flair und Speisekarte und was besonders erfreulich ist mit sehr moderaten Preisen wie z.B. ein Espresso für 1 € und eine Halbe vom Faß für 2 €. Auch für Kinder gibt es eine menge Tiere und sonstige Attraktionen.

Wir kommen in jeden Fall wieder - zu unterschiedlichen Jahreszeiten ins Kleinziegenfelder Tal aber auch wieder in die Mühle.

Tourverlauf: Start war am Parkplatz vor der Schrepfermühle, dann durch das Mühlengelände zur Hangseite.  Weiter führte uns ein Pfad rechs  am Waismain entlang in Richtung Kleinziegenfeld, vor der Ortschaft biegt ein  Forstweg rechts hoch, dann links abbiegend am Höhenrand entlang Richtung Norden, am Ende nicht direkt zur Weihersmühle sondern rechts abbiegend über die Wolfsteinhöhle hinunter ins Tal zur Weihersmühle. Über die Asphaltstraße ging es danach rechts am NSG Wallersberg ein Stück hinein ins Mosental. Von dort stiegen wir auf einen etwas verwachsenen Weg steil aufwärts nach Arnstein. Auf der Höhe wanderten wir entlang zum Heideknock mit kleinen Abstecher zur Abbruchkante mit herrlichen Rastplatz.  Am Waldrand in der Höhe ging es weiter und dann hinunter nach Kleinziegenfeld. Im unteren Ortsteil findet man die Weismainquelle. Von dort führte ein kurzer Aufstieg zur Radlerstatue. Bald darauf ging es wieder abwärts links am Waismain entlang bis zum Ausgangsort der Schrepfermühle.

Dank an Peter und Ingrid, die das Kleinziegenfelder Tal besonders gut kennen und uns den einen oder anderen Tipp zum Wegeverlauf gaben  und auch wo die Sicht am Besten ist.

Organisation und Bericht : Reiner     Bilder: Kurt und Reiner mit Ergänzungen von Martin (Kommentare: Reiner)

 Links: Info zu Apollofalter  Schrepfersmühle  Kleinziegenfelder Tal