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Weihnachtswanderung 2012

Auch diese Jahr gab es wieder eine Querbeetweihnachtswanderung. Leider stand diese unter keiner sehr guten Wettervorhersage. Nach den eiskalten Tagen vorher war heftiges Tauwetter und kurzfristig noch auch Dauerregen angesagt. Reiner hatte wie jedes Jahr eingeladen und immerhin 22 Querbeetler ließen ihn nicht im Regen stehen - nach dem Motto “Bei schönen Wetter kann jeder wandern”. Wir wurden  mit einem ganz passablen milden Wintertag fast ohne Regen belohnt - dieser fiel genau in der Zeit in der wir es uns beim Mittagessen gut gehen ließen.

Unser Weg führte uns von Neuhaus auf die verschneiten und sonnigen Höhen um dann bei Velden wieder ins Tal zu steigen. Erneut ging es aufwärts und dann wieder hinab nach Lungsdorf . Dort wechselten wir auf die andere Pegnitzseite.  Von da an wanderten wir stetig bergan um  die Burg Hartenstein (Restaurant touché ) wie geplant zu erreichen. Der weihnachtlich geschmückte Rittersaal war für uns reserviert. Das Essen war vorbestellt, der Service ausgezeichnet, freundlich und ungewöhnlich schnell. Alle waren mit ihrer Essenswahl zufrieden. Die Speisen waren reichlich und ausgezeichnet. Auch das Preis-Leistungsverhältnis war o.k. . Ein empfehlenswerter Ort. Leider konnten wir die Nachtischkarte nur eingeschränkt nutzen, da noch eine Einkehr in Artelshofen vor uns lag. Nach dem Essen waren zwar noch einige verirrte Regentropfen in der Luft, aber es blieb dann aber trocken. Der Schnee war allerdings teilweise sehr feucht so das dass Gehen etwas mehr Kraftaufwand erforderte. Dieser  “verbrannte”  dafür die zuviel aufgenommenen Kalorien. Nach dem Essen wanderten wir eine Weile  auf der Höhe durch Wald und freie Flächen entlang bevor es wieder ins Pegnitztal hinunterging. Ziel nach einer guten Stunde war der Pechwirt in Artelshofen. Im eigenen Raum wurden wir mit Kaffee und selbstgebacken Kuchen versorgt. Erwähnenswert ist der Schmandkuchen. Ein guter Abschluss.

Nachdem die Dämmerung aufzog begaben wir uns auf die kurze Schlussetappe auf dem Höhenweg zum Bahnhof nach Vorra. Die Bahn brachte uns planmäßig wieder nach Hause.

Insgesamt waren wir knapp 18 Km und ca. 500 Hm unterwegs

Organisation/ Bericht/ Bilder: Reiner